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Auch heuer wieder fanden die Mostviertlergespräche im großen Saal des Hotel/Gasthauses Gürtler, Amstetten statt. Zirka 40 interessierte KABler- und KABlerinnen, Gewerkschafter, Pfarrgemeinderäte,
Betriebsräte und Sympathisanten haben sich zur Bildungs- und Diskussionsveranstaltung zum Thema: "Zauberwort Flexibilisierung" eingefunden. Erwin Burghofer, Zentralsekretär der KAB - St. Pölten, fungiert in bewährter Manier als Moderator und versucht -je nach Bedarf- die Diskussion anzukurbeln oder zu besänftigen.
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Der Referent Mag. Bernhard ACHITZ, Leiter des Sozialpolitischen
Referates des ÖGB, müht sich redlich und mit viel Detailwissen die - zugegeben - ziemlich schwierige Materie uns Zuhörern zu vermitteln. Als Ko-Referent stellt Karl Ebner das Positionspapier der KAB zur
Flexibilisierung vor. |
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Martin Hönickl, Betriebsratsvorsitzender der Arbeiter bei bene: "Das Traumziel der Arbeitgeber bei der Flexibilisierung ist, 'wir wollen gar nicht, dass ihr mehr als 1800 Stunden pro Jahr arbeitet,
sondern wir wollen nur, dass WIR bestimmen können, WANN Du diese Stunden arbeitest'."
Eva-Maria Burghofer, Krankenpflegerin, berichtet: Es sind fast nur Teilzeitkräfte angestellt. Der Arbeitgeber erwartet, dass zum Beispiel Arztbesuche in der Freizeit gemacht werden." |
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