Diözesanmuseum St. Pölten
Domplatz 1 - 3100 St. Pölten - Tel. +43 (02742) 324 331
Bistumsgebäude Diözese St. Pölten


 

Sonderausstellung 2008

IM ZEICHEN DES GLAUBENS

Alt-St. Pöltner Zunft- und Vereinsfahnen


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Mittagsblickpunkte 2008

28.02.2008 umdenken - Ausstellung zur Fastenbesinnung
Herr Dir. Dr. Kronbichler und Frau Dr. Doris Kloimstein sprechen über die Gemälde und Texte der zeitgenössischen KünstlerInnen zur heurigen Fastenausstellung.
Treffpunkt: Sommerrefektorium
20.05.2008 Zeitreise I - Zurück ins Mittelalter
Die sakrale Kunst der Gotik bildet einen Schwerpunkt in der Sammlung des Diözesanmuseums. Begünstigt wurde dies zweifellos durch die frühe Gründung des Museums im Jahre 1888, als das Sammeln gotischer Bildwerke noch relativ leicht möglich war. Hauptsächlich waren es fragmentierte Werke oder Einzelstücke aus ehemaligen Altarensembles.
Führung: Mag. Kathrin Mader
17.06.2008 Zeitreise II - Zurück in die Ära des Barock
Die Kunst des Barock bildet den zweiten Schwerpunkt in der Schausammlung des Diözesanmuseums. Diese Epoche beherrscht das Museum, allein schon durch die Ausstattung der Räume, aber auch an Exponaten hat die Barockabteilung Hervorragendes zu bieten, so z. B. Werke von Martin Johann Schmidt, Johann Michael Rottmayr, Antonius van der Baren, Daniel Gran und anderen hochkarätigen Barockkünstlern.
Führung: Mag. Kathrin Mader
16.09.2008 Mönch und Feder - die klösterliche Schreibstube
Handschriften, wie sie uns in der Diözesanbibliothek St. Pölten erhalten sind, sind wesentlich für das Verständnis der Kirche als Träger von Kulturgut. Anhand einiger ausgewählter Handschriften wird ein Blick in eine mittelalterliche, klösterliche Schreibstube geworfen, über Inhalt und Gestaltungsmöglichkeiten sowie über die (Be)Nutzung von Büchern durch Mönche gesprochen.
Führung: Mag. Heidemarie Specht (Diözesanarchiv St. Pölten)
21.10.2008 Orate pro nobis - Im Zeichen des Glaubens
Die großen Aufmärsche der Zünfte und Bruderschaften bei Prozessionen und anderen festlichen Anlässen sind Geschichte und können allenthalben noch auf Gemälden und alten Ansichten bewundert werden. Zeugnisse dieses religiösen und gesellschaftlichen Lebens und des farbenfrohen Prunkes der Handwerksleute bzw. der Vereine sind die im Diözesanmuseum erhaltenen Fahnen. Dabei handelt es sich um eine ansehnliche Reihe von großen und kleinen Fahnen aus dem 18. bis in das frühe 20. Jahrhundert.
Führung: Mag. Eva Voglhuber


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