Diözesanmuseum St. Pölten
Domplatz 1 - 3100 St. Pölten - Tel. +43 (02742) 324 331
Bistumsgebäude Diözese St. Pölten


 

Sonderausstellung 2005

GOTIK.

Glasfenster. Buchmalerei. Skulpturen

03.05.2005 bis 16.10.2005


weitere Informationen


Thronende Madonna mit Kind, A. 16. Jh.
(Lunz)

   

Mittagsblickpunkte 2005

24.05.2005 Glasgemälde aus Heiligenblut
Direktor Dr. Kronbichler führt durch die diesjährige Sonderausstellung. Die gerade erst durchgeführte Restaurierung der gotischen Glasgemälde aus der Pfarrkirche von Heiligenblut im Waldviertel macht es möglich, dass ein Teil der Scheiben vor dem Wiedereinbau im Museum gezeigt werden können.
14.06.2005 Verborgene Schätze - Buchmalerei
Ein Teil der diesjährigen Sonderausstellung ist der künstlerisch herausragenden Buchmalerei aus dem Besitz der ehem. Bibliothek des Augustiner Chorherrenstiftes St. Pölten gewidmet. Unter den rund 120 mittelalterlichen Handschriften, die sich in der St. Pöltner Diözesanbibliothek befinden, gibt es mehrere Codices, die durch ihre künstlerische Ausstattung besondere Kostbarkeiten darstellen.
28.06.2005 Dom-Blickpunkt
Der Dom der Diözese St. Pölten weist eine lange Bautradition auf. Der Blickpunkt Dom möge dazu dienen diese dem interessierten Publikum schwerpunktmäßig näher zubringen. Im Rahmen des Blickpunktes am 28. Juni 2005 sollen nun anhand der sichtbaren mittelalterlichen Bausubstanz Einblicke in die vorbarocke Baugeschichte des Domes gewährt und dabei der mittelalterliche Bau innerhalb der zeitgleichen österreichischen Architektur positioniert werden.
Führung: DI Petra Weiss
12.07.2005 Ausgewählte gotische Skulpturen
Im Diözesanmuseum St. Pölten befinden sich qualitativ sehr hochwertige Objekte aus der gotischen Zeit. Es soll im Rahmen dieser Veranstaltung an Hand einer Auswahl von Skulpturen ein kurzer entwicklungsgeschichtlicher Streifzug an Hand der stilistischen Aspekte erörtert werden.
Führung: Mag. Eva Voglhuber
26.07.2005 Dom-Blickpunkt 2
Diese Domführung behandelt vor allem die Barockisierung des Domes unter Jakob Prandtauer.
Führung: Eva Weiss
09.08.2005 Epitaphe im Kreuzgang
Die Grabsteine und Grabdenkmäler des ehem. Chorherrenstiftes, vom ältesten gotischen Grabstein aus dem Jahr 1337, bis zum Epitaph des ersten Bischofs 1793, dokumentieren nicht nur eindrucksvoll die lange Tradition der Stiftsgeschichte, sondern zeugen auch von der oftmals großen Qualität und künstlerischen Entwicklung dieser viel zu wenig beachteten Gattung der Plastik.
Führung: Ulrike Kirner
13.09.2005 Apostelfiguren aus der Pfarrkirche Spitz
Zu den schönsten Ensembles gotischer Skulpturen in Niederösterreich gehört zweifellos die in der Pfarrkirche Spitz a. d. Donau in Blendnischen der Emporenbrüstung stehende Gruppe von Christus mit den zwölf Aposteln. Anhand einiger ausgewählten Figuren können die Besucher die verschiedenen Abschnitte einer Restaurierung erkennen und nachvollziehen.
Führung: Dr. Johann Kronbichler
11.10.2005 Das St. Pöltner Antiphonar (um 1480)
Unter den ausgestellten Handschriften mit Buchmalerei befinden sich besondere Kostbarkeiten wie das um 1480 entstandene prachtvoll ausgestattete Antiphonar, das in der Werkstatt des aus Salzburg stammenden Ulrich Schreier entstanden sein dürfte.
Führung: Dir. Dr. Johann Kronbichler


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