| 18.06.2002 | Der SILBERALTAR im Bischöflichen Oratorium |
 | Kaiser Josef I. schenkte 1693 dem Propst des St. Pöltner Augustiner Chorherrenstiftes einen kleinen Silberaltar, der für das Oratorium umgebaut wurde. Genaueres zu diesem frühbarocken Kleinod erfahren Sie beim angesagten Mittags-Blickpunkt. |
| 13.08.2002 | MODELL eines barocken Hochaltares |
 | Skizzen und Modelle wurden schon zur Zeit ihrer Entstehung nicht bloß als Hilfsmittel gesehen, sondern waren immer auch als eigenständige Kunstwerke hoch geschätzt. Ein ganz herausragendes Beispiel eines barocken Altarmodelles ist seit heuer als Leihgabe des Weinstadtmuseums Krems im Diözesanmuseum zu bewundern. |
| 16.08.2002 | MONSTRANZ im Blumenkranz |
 | Die Gattung des geistlichen Blumenbildes entstand im frühen 17. Jahrhundert und erfreute sich großer Beliebtheit. Einer der Hauptmeister dieses Typus war Johannes Antonius van der Baren, von dem das neu restaurierte Ölgemälde stammt. |
| 10.09.2002 | JOHANNES FÜNFLEUTNER - Propst, Bauherr, Mediziner |
 | Johannes Fünfleutner war einer der bedeutendsten Pröpste des Augustiner Chorherrenstiftes St. Pölten (1636-1661). Er war aber nicht nur Propst, sondern auch Arzt. Davon gibt der höchst interessante Bestand an medizinischer Literatur in der Stiftsbibliothek ein beredtes Zeugnis. |
| 15.10.2002 | ANATOMISCHE ZIMELIEN |
 | Die Wissenschaft der Anatomie nimmt in der Ausstellung "Des Propstes heilkundlicher Schatz" einen besonderen Platz ein, da Bücher mit wertvollen Ansichten des menschlichen Körpers gezeigt werden können. Im Mittelpunkt steht der "Fasciculus Medicinae", ein im Jahr 1500 erschienenes Buch, das das damals vorhandene medizinische Wissen nicht nur bündelte, sondern auch die erste Darstellung der Sektion an einer menschlichen Leiche enthält.Die älteste Darstellung der Sektion an einer menschlichen Leiche befindet sich auf einem Holzschnitt im Fasciculus Medicinae des Johannes von Ketham (1493). Dieses äußerst seltene Buch zählt zu den Highlights der diesjährigen Sonderausstellung und steht im Vordergrund des Mittagsblickpunktes. |